Der Urlaub kann kommen!

Wer liest schon Freizeit Revue? Bzw. Wer gibt’s schon zu? “ja also… ähm im Urlaub da ääääh mach ich die Rätsel am Strand!” 
Genau richtig, die Rätsel im Urlaub, durch alle Altersklassen kann man die Touris aus Deutschland, sogar mit verschiedenen Ausgaben der Freizeit Revue entdecken. Und wenn man ehrlich ist, liest man vielleicht sogar doch noch was aus dem Heft - man hat schließlich Zeit ;)

Ich nehme auch ein paar Bücher und Magazine mit in Urlaub, aber seit ich iPad und Kindle besitze ist das doch deutlich weniger geworden. Am rätseln bin ich dadurch eher seltener… Bis jetzt! Mein Fundstück der Woche ist die Rätsel App der Freizeit Revue!

Alle Kreuzworträtsel bringen mich ab einen gewissen Punkt eigentlich zur Aufgabe und an’s Lösungswort komme ich auch nur selten. Mit der App aber kann man sich auch helfen lassen und so komme auch ich an’s Ziel beim Rätseln :)

Vom Bilderrätsel bis zur Wortsuche ist alles dabei, da kann sogar ich mal gewinnen :) Spaß beiseite, cooler App Klassiker für lange Flüge und Hirntraining im Urlaub!

Warum nicht in’s Winchester?

tatsache, da hätte man sich ganz schön viel ärger ersparen können! statt sich erst im grünen, dann beim explodierenden CDC und schlussendlich im gefängnis zu verbarrikadieren, hätte man doch einfach gemütlich im winchester ein oder drei pint trinken können und die sache aussitzen!

aber nein, rick musste ja direkt nach dem aufwachen den helden spielen und alle mit auf die reise ins nirgendwo nehmen! unglaublich!

…naja sind wir ehrlich, ich hätte mir nicht drei oder vier staffeln “biertrinken” im winchester angeschaut… oder doch?

Welcome to Latvia pt.II

Gleich vorweg… die Gerüchte stimmen! Wodka ist unschlagbar günstig in Lettland. So günstig, dass es teurer wäre ihn nicht zu trinken. Daher sehe ich mich auch in der Opferrolle, ich wollte nicht… wurde aber mehrfach eingeladen und zwar so lange bis ich wollte…

Der darauffolgende Tag war, nun ja, nennen wir ihn ambivalent. Zu unserem Entzücken holte uns gleich morgens ein Bus des Pforzheimer Unternehmens Eberhardt Reisen aus dem sagenumwobenen Baujahr 1984 ab. Soweit so normal. …MOMENT! Eberhardt Reisen? Pforzheim? Zugegeben, die letzte Nacht hat vielleicht für Erinnerungslücken gesorgt, aber waren wir nicht noch in Daugavpils? Und da schließt sich der Kreis: Was in Pforzheim nicht mehr so chic rüberkommt, läuft in Lettland wie ne eins! Auf den Schotterpisten dürfte die Federung auch eine untergeordnete Rollen spielen. Also los geht die wilde Fahrt!

Zu einem staatlich, bzw. europäisch finanzierten Inkubator für Startups. Genau mein Thema! Ich bin gespannt wie sowas hier aussieht.
Nach etwa 2 Stunden Fahrt durch allerlei Wald, Schotterpiste und zurückgelassenen Sovjetbauten kommen wir in einer Wohnsiedlung an. So sieht es jedenfalls zunächst aus. Die Wohnsiedlung entpuppt sich aber nur teilweise als solche, den hinter den “Wohnungen” im Erdgeschoß verstecken sich allerlei Büros und Werkstätten.

Von Außen Pfui von innen HOLLA DIE WALDFEE! man glaubt man ist gerade in’s Google Büro in Berlin getreten. Bund leuchtende Wände, Hippe Möbel, Hochfloorteppich… Was ist denn hier los?
In meinem Kopf rattern schon die ersten Gedanken welches dieser Büros ich anmieten will.

Das besondere an diesem Inkubator ist, dass man hier nicht ein hippes Tech-Startup sein muss. Sondern von Skibindungen, über Metallschweißarbeiten und Pizza Lieferdienste darf hier jeder sein Büro einrichten und bekommt dieses bis zu fünf Jahre subventioniert.

Angenschlossen an den Inkubator ist eine Werkstatt um die Ecke in der Schweißarbeiten erledigt und Motorräder repariert werden - alles lettische Startups. Beeindruckend, denn nicht die Idee alleine zählt, sondern vor allem der Wille etwas zu tun.

Plötzlich klingelt das Telefon: “good news, we have your suitcase… it’s in latvia…” Coolio! schon mal im richtigen Land! Die Dame fährt fort und erklärt, der Koffer sei bereits via FedEx auf dem Weg in’s Hotel. Ich werde also am selben Abend noch in frischen Klamotten baden können. Einen Tag vor der Abreise.

Das letzte Abendessen in Lettland: Das Brotmuseum. Ich muss zugeben, das lettische Brot schmeckt etwas eigenwillig und ich konnte mich bis zuletzt nicht daran gewöhnen, aber das ist an diesem Abend kein Problem denn dazu gibt es ja Speckschwarte und Specksuppe und ACHTUNG: Wodka.
Ich wollte nach dem Vorabend ursprünglich davon absehen Wodka zu trinken, aber die ältere Dame die das Museum leitete hielt hiervon nichts.. ich musste… und dann dem Nachbarn einschenken… der übrigens auch begeistert war.

Ein letztes lettisches Bier an der Hotel-Lobby bevor es dann ins Klamottenbad geht und dann war’s das auch schon wieder mit Lettland.
Ab in den A-Team Bus und zurück nach Riga wo meine Lieblings-Propeller-Maschine schon wieder auf mich wartete. Oder doch nicht? Ich stand nicht auf der Passagierliste… übrigens nicht als Einziger. Läuft rund bei Baltic-Air! Also der Propeller… der Rest eher nicht so. Über den Berliner Flughafen, der zur Zwischenlandung diente, möchte ich an dieser Stelle lieber nichts schreiben.

Manches aus meinem Bericht klingt vielleicht zynisch oder gar negativ, trotzdem hinterließ Lettland einen bleibenden Eindruck, nicht zuletzt wegen der netten und unglaublich hilfsbereiten Menschen dort. Ich plane bereits eine erneute Reise dorthin, diesmal nach Riga und sicher nicht über Berlin!

Welcome to Latvia!

Da war sie nun… die Einladung mit der deutschen Delegation zur EmploYouth Konferenz der EU nach Lettland zu fliegen. Lettland… Da wollte ich eigentlich schon lange mal hin. Genauer gesagt nach Riga. Soll ja ziemlich cool sein dort.
Was kann ich beitragen? Als Vertreter der jungen Wirtschaft sollte ich bewerten wie die Startup-Szene in Lettland aufgestellt ist und was wir in Deutschland, genauer gesagt im Enzkreis, davon lernen können.

So viel zum Warum… kommen wir zur Reise: um 5 geht’s los! Stuttgart - Berlin - Riga. Naja es gibt Schlimmeres als in Berlin umsteigen zu müssen. Denkt man. Tatsächlich ist alles etwas chaotisch an unserem Hauptstadt-Flughafen, aber als es dann endlich weiter geht in Richtung Riga, freue ich mich über den Anblick der Propeller-Maschine in die ich einsteigen darf.

Als kleines Kind stellt man sich Fliegen ja immer in so einer brummenden Maschine vor, als 28-jähriger fast Erwachsener durfte ich das dann auch mal mit machen. Was spannend beginnt, lässt in mir schnell die Frage aufkommen warum ich nie ein paar Euro in Noise-Cancellation Kopfhörer investiert habe, denn ich sitze am Propeller. Naja wie laut kann der schon werden? Jetzt weiß ich was Fliegen ist! In einer großen Maschine fühlt sich das eher virtuell an, aber auf wenn man nach 3 Stunden Propeller-Gebrüll, einem durchgehend vibrierendem Sitz, quer in der Luft stehend irgendwie auf der Piste in Riga aufsetzt ist die Illusion vom bequemen Verkerhsmittel Flugzeug verpufft.

Der Angst-Schweiß von der Landung hing noch in Hemd und Sakko (ja, ich hab mich schick gemacht), da habe ich mich schon auf die schnelle Dusche im Hotel gefreut. Also schnell Koffer holen und dann ab Richtung Daugavpils wo die Konferenz stattfand.
Gewiss der Tatsache, dass ich meinen karrierten Koffer sofort erkenne wenn er auf’s Band rutscht, beobachte ich das Kofferband. Irgendwann haben dann alle 20 Passagiere unserer fliegenden Seifenkiste ihre Koffer… Alle? Nicht alle… ein Mitreisender und ich warten vergeblich.
Irgendwann sucht jeder mal nach dem komischen Aufkleber auf der Bordkarte und an diesem Tag war meine Zeit gekommen. Also zum Beschwerde-Management und nachfragen wo der Koffer ist. “We don’t know” schallt es aus der Glas-Kabine am Schalter… ein eher ungutes Gefühl wächst in meiner Magen-Gegend und ich frage ob ich den Koffer jemals wieder sehe. “Don’t look on the bad side of life” ist die erfrischende Antwort der Dame hinter der Scheibe. Just in diesem Moment stelle ich fest, warum sie hinter einer Scheibe sitzt…

Ich bekomme einen Zettel und einen blauen Kulturbeutel von “Baltic Air” in die Hand gedrückt und die Worte “Welcome to Latvia” hallen noch eine ganze Weile in meinem Kopf nach.

Nun denn, weiter geht’s! Auf zum Mietwagen und weiter nach Daugavpils. Geteerte Straßen findet man nicht überall, aber die 3 Stunden Autofahrt werden auch nicht langweilig. Lettland’s Natur ist atemberaubend und man möchte alle paar Kilometer anhalten um genau an dieser Stelle Urlaub zu machen. Gerade die Seen laden bei 30°C im Juni zum baden ein. Mir fällt auf, dass meine Badehose - sofern ich eine eingepackt hätte - momentan auch mit meinem Koffer verschwunden wäre. Also ist Baden gehen damit raus… aber Motorboot wäre drin!

Endlich am Hotel. Das höchste Gebäude in der Stadt und großartige Aussicht. Dafür habe ich im Moment nur leider kein Auge, ich will Duschen! Moment…
Supermärkte in Lettland können richtig was! Zahnbürste, Shampoo, Haarwachs und was man sonst noch so alles braucht sind schnell eingekauft. Sogar Old Spice Deo… P-P-P-Pooooweeeeeeeeeer!
Dann bleibe ich an der Bier-Abteilung hängen. Richtig! Keine Getränke-Abteilung, eine Bier-Abteilung! Impressive! Kleiner wie 0,33L gibt’s schon mal kein Bier zu kaufen und nach oben scheinen die Grenzen offen. 4L “Gallonen” sind vorläufig die größten Gefäße die ich finden kann. Reicht ja auch erst mal. Ich entscheide mich dann doch für eine Cola Light, in handelsüblicher Abfüllung.

Geduscht. Frisch gemacht. Die gleichen Klamotten an wie vorher und noch 30min bis zur Konferenz-Begrüßung: Erstma Kaffee!

Wie geht’s weiter? Wie schmeckt Kaffee in Lettland? Stimmen die Gerüchte, dass Wodka in Lettland unschlagbar günstig ist? Das und mehr in der nächsten Folge… ähm Blog…

Gefunden, ausprobiert, in’s Abo genommen! 

Sehr empfehlenswert, kommt aus Italien und steht den Kapseln von Nespresso in nichts nach. 

Alle Kapseln sind einzeln verpackt, wie Bonbons, um die Frische zu wahren.

Meine größte Angst hat sich auch nicht bestätigt, der Kaffee läuft perfekt durch die Maschine, ganz im Gehenteil zum Konkurrenzprodukt von Senseo.

Gefunden, ausprobiert, in’s Abo genommen!

Sehr empfehlenswert, kommt aus Italien und steht den Kapseln von Nespresso in nichts nach.

Alle Kapseln sind einzeln verpackt, wie Bonbons, um die Frische zu wahren.

Meine größte Angst hat sich auch nicht bestätigt, der Kaffee läuft perfekt durch die Maschine, ganz im Gehenteil zum Konkurrenzprodukt von Senseo.

Auf der Suche nach den richtigen Kapseln - Jacobs Momente

Warum suche ich eigentlich eine Alternative zu den bewährten Nespresso-Kapseln? Ach ja…. weil ich dauernd vergessen welche zu bestellen und dann vor einer leeren Kaffee-Kapsel-Dose stehe und aber genau dann unbedingt nen Espresso brauche! …und außerdem kaufe ich schrecklich gerne glänzende und funkelnde Dinge im Supermarkt.

Also… die neuen Jacobs Kapseln haben mich in der vergangenen Woche im Regal angefunkelt und da ich vor dem Urlaub natürlich wieder mal vergessen hatte neue Kapseln zu ordern, waren sie nicht nur hübsch, sondern auch notwendig.

Nach dem letzten Versuch mit den Senseo Kapseln bin ich ja durchaus etwas kritischer gegenüber Fremd-Kapseln eingestellt, da aus meiner Maschine kurzzeitig einfach gar kein Kaffee mehr kam. Naja hier und da mal ne Panik-Attacke is ja aber auch mal drin!

Die Jacobs Kapseln sind, wie die Senseo Kapseln, einzeln verpackt. Wobei das gar nicht sein müsste, da sie nicht gelocht sind, sondern wie Original Kapseln geschlossen.

Nach dem Auspacken des BonBon’s kann man dann rätseln wo man bei Jacobs die Inspiration für das Kapseldesign hernahm. Als alter Rambo-Fan tippe ich natürlich klar auf Handgraten! Alles andere wäre wilde Spekulation.

Adrenalin, Schweißperlen, Zittern… was passiert nachdem die Kapsel in der Maschine ist und man den leuchtenden Knopf drückt? Wird Espresso in die kleine Tasse fließen? Wird die Maschine komische Geräusche machen und dann mit einem Knall abrauchen? Wird es Menschenleben kosten? Das und mehr in der nächsten Folge… 

…Quatsch! hier ist das Ergebnis:

Zugegeben, bei den Original Kapseln gibt’s etwas mehr Crema aber geschmacklich sind die Jacobs Momente absolut konkurrenzfähig und preislich sogar günstiger als die Kapseln von Nespresso.

Kann man also machen, schmeckt gut und die Packung funkelt schön und Geld spart sogar auch noch… klare WIN-WIN-WIN-Situation!

The Codeacademy

Seit einer Weile habe ich hier Bücher und eBooks zu “Ruby”, einer Programmiersprache, die gerade nicht nur im Trend liegt, sondern sich auch sehr gut zur Entwicklung von Apps für Smartphones eignet.

Nun ist das eben so mit Büchern, egal ob digital oder aus dem guten alten Papier, sie sind geduldig. Sie liegen da, sehen schon mal cool aus. Manchmal legt man Sie so hin, dass potenzieller Besuch sie sieht und auch denkt… mensch, das sieht cool aus.

Sich dann tatsächlich dran machen und starten ist ein anderes Thema. Bis heute! die Bücher sind im Regal verschwunden und ich bin bei der Codeacademy eingeschrieben.

Die Bücher brauche ich jetzt nicht mehr, weil ich die angebotenen Sprachen viel schneller und einprägsamer in der Codeacademy lernen kann. Die Bücher sehen natürlich weiterhin cool aus, wenn sie unnötigerweise auf dem Couch-Tisch im Wohnzimmer liegen.

Um das ganze mal zu testen, bin ich mal eben durch den HTML und CSS Kurs geflitzt. Da ich das bereits beherrsche, konnte ich am Ehesten bewerten und muss sagen, es wird einem tatsächlich sehr einfach gemacht.

Die Lektionen sind scheibchenweise unterteilt und man bekommt von ersten <html> Tag bis zum Bau und Styling einer eigenen Web-Page alles gezeigt. Die Seite könnte man anschließend auch tatsächlich verwenden, falls man nicht so viel Quatsch macht wie ich und überall kleine Ninja Bilder einfügt. Wobei….

Als Belohnungen gibt’s tolle Badges, die an foursquare erinnern und genau so viel Spaß machen wie dort.

und auch seinen Fortschritt hat man jederzeit im Blick:

Wesentlich angenehmere Points als die der WeightWatchers ;) Damit lässt sich auch die Motivation hoch halten, falls es mal nicht so klappt. Wobei ich ehrlich sagen muss, dass mich schnell der Ehrgeiz gepackt hat und man sich schnell bei jeder Lektion laut sagen hört: CHALLENGE ACCEPTED!

Wer sich mit der Motivation ganz schwer tut, wird sich über die netten kleinen Emails freuen, die man von der Codeacademy bekommt:

Sind wir ehrlich, manchmal will man einfach nur nen Schulterklopfer!

So viel zum Einstieg in die Codeacademy, ich verdunkle jetzt alle Fenster und bin bei Ruby!

Jeder hat nen Plan…

Ich sitze gerade im Zug und lese den Harvard Business Manager. Zugegeben nicht das günstigste Magazin aber die Titelstory hat meine Aufmerksamkeit erhascht.

Es geht um Startups, weitergehend auch darum wie man vom Manager zum Unternehmer wird und was man dazu braucht.

Nun steht in solchen Magazinen meist das Gleiche: Idee haben, Business Plan schreiben, Geld einsammeln, Team staffen. Langwierig, risikobehaftet!

Die Idee genau das nicht zu machen, beschäftigt mich schon länger und findet sich auch in der Methode des Lean Startup wieder. Unlängst wurde mir das ein oder andere Businessmodel auf einem Canvas präsentiert und entfachte gleichermaßen Ernüchterung wie Euphorie.

Diese Ausgabe des Harvard Business Manager beschreibt, natürlich oberflächlich, wie diese Methoden funktionieren und wie Ideen sich ohne den ganz großen Aufwand und ohne Business Plan starten lassen. Freut mich zu hören, dass meine Überzeugung auch in Harvard Anklang findet.

Ich muss zugeben, dass mir der Artikel auch so gut gefällt, weil es meine “einfachmalmachen-These” unterstützt und weil sich mein Zitat des Tages darin findet: “jeder hat nen Plan, bis er eins aufs Maul kriegt!” (Mike Tyson)

Also Leute: Machen statt Planen!

Offiziell bestätigt: FCK verpflichtet neuen Trainer. Stefan Kuntz:&#8221;wir sind froh, mit Christian Sattel einen so erfahrenen Bundesliga-Trainer bis 2028 binden zu können. Er ist uns schon bei vielen Heimspielen durch kompetente Zwischenrufe aufgefallen. Der Aufstieg und die anschließende Meisterschaft sind nun nur noch Formsache.&#8221; (hier: Fritz-Walter-Stadion)

Offiziell bestätigt: FCK verpflichtet neuen Trainer. Stefan Kuntz:”wir sind froh, mit Christian Sattel einen so erfahrenen Bundesliga-Trainer bis 2028 binden zu können. Er ist uns schon bei vielen Heimspielen durch kompetente Zwischenrufe aufgefallen. Der Aufstieg und die anschließende Meisterschaft sind nun nur noch Formsache.” (hier: Fritz-Walter-Stadion)

can’t beat the feeling

Die Seite steht schon eine Weile, Umschläge sind auch schon da. Einzig die Initialzündung hat wohl gefehlt. Zugegeben, es gibt noch den ein oder anderen Schönheitsfehler auf der Seite aber man muß ja auch noch Luft haben um sich zu verbessern und was hätte man sonst zu erzählen?

Ich war nun das erste Mal am Briefkasten um eine instaprinta Bestellung einzuwerfen, die nicht von Freunden kam. Can’t beat the feeling!

Also los geht’s! Zeigen wir’s denen, die das Ganze für bescheuert halten!

Ich wäre dann soweit

Die Relegation steckt einem zwar noch in den Knochen, ich selbst bin allerdings mit mehr Stolz als Enttäuschung aus der Sache raus!

Deswegen hing ich auch gleich am Bildschirm, als das Ticket-System für kommende Saison online ging:

image

Also Jungs, kann losgehen! Ich bin heiß!

Back on duty!
Es war lange nicht im Einsatz, um ehrlich zu sein, sogar viel zu lange. Entsprechend brauchte es ein Microfaser-Tuch und gefühlte 200 Einweg-Wischtücher um es vom, in der Nachbarschaft herrschenden, Baustaub zu entfernen. Danach nur noch 17 Dosen WD-40 drüber und schon lief es wieder&#8230; naja&#8230; ich kann nicht in alle Gänge schalten, aber wenn man sich mal für einen entschieden hat, sollte man ja auch dabei bleiben! 

Back on duty!

Es war lange nicht im Einsatz, um ehrlich zu sein, sogar viel zu lange. Entsprechend brauchte es ein Microfaser-Tuch und gefühlte 200 Einweg-Wischtücher um es vom, in der Nachbarschaft herrschenden, Baustaub zu entfernen. Danach nur noch 17 Dosen WD-40 drüber und schon lief es wieder… naja… ich kann nicht in alle Gänge schalten, aber wenn man sich mal für einen entschieden hat, sollte man ja auch dabei bleiben!